Am Eingang zum Trockenflußgebiet Sossusvlei liegt die bis zu 50 m tiefe Sesriem - Schlucht. Das Besondere: In dem Canyon gibt es Wasser, in der Trockenzeit nur schlammige Pfützen, nach der Regenperiode aber kann man zwischen den Felsen herumschwimmen.

Kulala Desert Lodge

ca. 300 m hohe Wanderdünen

Unser Haus mit Sonnendach

An diesem Abend ahnten wir noch nicht, was die Nacht an Wasser brachte, und uns in Panik versetzte.

ca. 20 m von unserem Bett entfernt

In der Nacht war bis zu den Dünen ein einziger hoher See zu sehen, man konnte es leider nicht fotografieren.

So kannten wir es aus Reiseführern, einfach nur schön!

Am nächsten Tag mußte das Poolwasser zur Toilettenspülung benutzt werden.

Nach 2 Tagen begann die Evakuierung aus dem “Paradies”.

Die PKW’s wurden wie Boote hinter dem Allrad hergezogen.

Diese Landschaft heißt nicht nur Mondlandschaft, sie sieht auch so aus. Um 15 Uhr mussten wir noch 300 km Schotterpiste bis Swakopmund fahren. Wir fuhren immer schneller bis zu Tempo 130 km/h, um nicht im Finstern auf der Strecke liegen zu bleiben.  Um 21 Uhr haben wir dann endlich unser Ziel erreicht - das Strandhotel in Swakopmund.

Endlich kein Wasser mehr zu sehen.

Rezeption und Restaurant -  Speisekarte mit 3 Gänge-Menü mitten in der Wüste.

Komfort in der Wüste, Hütte mit Bad und WC - Kombination aus Lehm, Holz und Zelt.

Gute Werbung für Volkswagen!

 

Sossusvlei Reisebericht

 

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Reiseberichte Fotos

In den Fjorden
Kamelritt in der Wüste

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