Mandalay, die letzte Königsstadt Myanmars. Heute soll es die Hauptstadt der Drogenbarone sein, wo es ab und zu auch mal eine Schießerei auf offener Straße gibt. Davon haben wir aber zum Glück nichts bemerkt. Wir machten hier mehrere Stadtrundfahrten, und besuchten auch mit Bus, Schiff und per Pferdekutsche mehrere Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Wie immer standen wieder Tempel, Pagoden und Buddhaskulpturen auf dem Programm. Alles Besichtigte war sehr schön und wird auch auf den nächsten Seiten gezeigt. Hier legen wir den Schwerpunkt auf die Blattgoldschläger. Es ist nicht alles Gold was glänzt, denn hier gibt es Kinderarbeit im großen Stil, und 12 Stunden Schichten sind die Normalität. Aber wie Blattgold entsteht ist schon interessant. Es sind unzählige Arbeitsgänge bis das fertige Produkt zu sehen ist. Wenn man sich vorstellt, wieviel Blattgold in Myanmar aufgelegt wurde, muss es im Laufe tausender Jahre Millionen Blattgoldschläger gegeben haben.

Unser Hotel lag schön zentral und an einer Hauptstraße, von hier konnten wir gut zufuß die Stadt erkunden. Abends gab es Essen unter freiem Himmel mit landestypischer Folklore, fehlen durfte auch nicht eine kunstvolle Marionettenvorführung auf der Hoteleigenen Freilichtbühne.

Unser Hotel Mandalay-Swan.

Freilichtbühne

In der Blattgoldmanufaktur von Mandalay

Kunstvolles Marionettentheater

Sicherheitsschuhe! Was ist das?                        Wehe wenn ein Schlag daneben geht!                      Krankenversichert ist hier keiner.

Die Endprodukte.

 

 

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Reiseberichte Fotos

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Kamelritt in der Wüste

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